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News zu Energie

11. Februar 2010 | Nora West | Energie

Energieverbrauch im Winter

Energieverbrauch im Winter Eine Überprüfung des energetischen Zustands des Hauses kann sich bei den eisigen Temperaturen im Winter lohnen. Im einen Heizgutachten wird der Energieverbrauch im Winter gut veranschaulicht. Dort kann zum Beispiel auch gut dargestellt werden, wie das Runterregeln der Thermostate oder das Abdichten der Fenster zur Kostenent-lastung beitragen können.

Die Projektleiterin der Heizspiegelkampagne Stefanie Jank äußerte dazu, dass langfristig gesehen nur Modernisierungen am Gebäude helfen, um den Energieverbrauch im Winter zu senken. Denn durch das kalte Wetter im Januar haben wir einen höheren Energieverbrauch von etwa 15 Prozent, sagt Jank. Die Durchschnittstemperaturen mit 3,7 Grad haben im Januar um 3,2 Grad unter den sonst gewöhnlichen Temperaturen gelegen.

Der Energieverbrauch im Winter liegt bei Häusern mit schlechter Wärmedämmung höher. Allein für eine 70-Quadratmeter-Wohnung muss in diesem Januar allein mit Zusatzkosten zwischen 15 und 20 Euro gerechnet werden. Ein Heizgutachten bewertet den energetischen Zustand des Gebäudes und der Wohnung und zeigt genau auf, wo direkt und in welchem Ausmaß Sparpotenzial besteht. Außerdem umfasst das Heizgutachten ein zusätzliches Informationsschreiben an den Vermieter.

Eine Umfrage der Nutzer habe aufgeführt, dass mehr als 70 Prozent der Mieter das Heizgutachten an Ihre Vermieter weiterleiten und jeder Vierte davon habe mit mindestens einer wärmetechnischen Modernisierungsmaßnahme reagiert, bemerkte Jank.


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